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Ihr Feedback in unserem Gästebuch

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Bitte beachten Sie: Antworten werden an dieser Stelle seitens des Ministeriums NICHT geschrieben. Dazu gibt es die Rubrik "Ihre Fragen". Eine redaktionelle Bearbeitung oder Kürzung der Gästebuch-Beiträge behalten wir uns vor. Beleidigende, beschimpfende und polemische Äußerungen werden in der Regel gelöscht. An sachlichen Beiträgen sind wir jedoch stets interessiert und freuen uns über Ihren Eintrag in das Gästebuch

Wählen Sie bitte zunächst ein Themengebiet aus. Damit erleichtern Sie uns die anschließende inhaltliche Auswertung. Vielen Dank! 

Anzahl aller Einträge: 491
Beiträge: 1 - 5
 

Betreff: Diesel

Sehr geehrte Frau Dr. Hendricks,

Ihr Ministerium hat verlauten lassen, dass man nicht weiter auf eine veraltete Technik wie den Diesel setzen wolle. Das finde ich großartig. Vielen Dank dafür. Diese dreckigen Dieselmotoren gehören endlich auf die Müllhalde der Geschichte. Allen voran die Uralt-Traktoren, die sich die Hobby-Holzfäller zugelegt haben, um ihr Brennholz zu holen und zu spalten. Das sind die schlimmsten Luftverpester, die man sich nur vorstellen kann. Weg mit deren Zulassung. So etwas hat im 21. Jahrhundert nichts mehr auf unseren Straßen zu suchen.

von: Frank Ziegler
Eingang: 06.08.2017 - 14:43:51

Betreff: Fortbewegung

Wielange gibt es Autoverkehr? Generationen vor uns hatten dies nicht!
Krisenbewältigung nicht durch noch mehr Autos inkl. E-Autos, sondern durch Einsatz des ÖPNV. Autos brauchen Flächen, zum Abstellen und Parken.
Fernstrecken per Bahn, Regionaler Bereich durch Null-Emission-Fahrzeuge.
Abkehr von fossilen Brennstoffen, denn mit deren Verbrennung (Oxydation) machen wir die Enststehung unserer Atmosphäre wieder rückgängig.

von: Andreas Jani
Eingang: 04.08.2017 - 12:01:55

Betreff: Dieselgipfel

Sehr geehrte Frau Ministerin Hendricks,
nach Ihrer klaren Ansage (vor dem Gipfel), wirklich wirksame Maßnahmen, nämlich auch Nachrüstungen bei der Hardware zu verlangen, waren Sie in meiner Achtung sehr gestiegen. Endlich einmal eine Politikerin, die Klartext redet, die sich nicht mit unklaren und in höchster Wahrscheinlichkeit sogar unzureichenden Halbheiten zufrieden gibt, sondern die technisch durchaus möglichen, wenn auch teureren, dafür aber in höchstem Maß wirksamen Maßnahmen fordert - die also wirklich und ohne Kompromisse das vorhandene Bestmögliche für unser aller Gesundheit verlangt und dafür mit ihrer ganzen Person und Autorität streitet.- So war meine Erwartung - vor dem Gipfel.
Nach dem Gipfel ist von Hardware-Nachrüstungen, die nachgewiesenermaßen mit rd. 90%-iger Immissionsreduzierung die Dieselproblematik beheben würden, auch bei Ihnen keine einzige Erwähnung mehr wert. Ein Software-Update soll es richten - ungeachtet der vielen bereits vorliegenden Negativberichte hinsichtlich auftretender technischer Motorprobleme und insgesamt der sehr zweifelhaften wirklichen Wirksamkeit. Der VW - Boss kann sogar öffentlich erklären, Hardwarenachrüstungen kämen nicht in Frage - selbst da kommt von Ihnen keinerlei Reaktion - pardon, sehr geehrte Frau Hendricks, da frage ich mich schon: wann und weshalb haben Sie auf dem Gipfel denn Ihren Schneid verloren? - oder war das alles, was Sie im Vorfeld kommuniziert haben, eigentlich nicht so ganz ernst gemeint?

von: Gunter Kerzmann
Eingang: 03.08.2017 - 16:14:13

Betreff: Dieselmotoren

Hallo Frau Hendricks,
bleiben Sie bitte bei Ihrer Linie und verlangen Sie den Automobilkonzernen ein klares Bekenntnis zum Einhalten der Normen auch im Fahrbetrieb ab. Das geht nicht ohne Nachrüstung! danke für Ihren bisherigen Einsatz zu diesem Thema.
MfG Udo Dierks

von: Udo Dierks
Eingang: 03.08.2017 - 07:42:12

Betreff: Dieselproblem

Sehr geehrte Frau Dr. Henricks,

ich bitte Sie folgende Idee mal durchzudenken, um sie dann umzusetzen.
In der Tat gibt es die Möglichkeit die älteren Dieselfahrzeuge umzurüsten. Das soll 1500 Euro kosten.
Diesen Betrag sollte man aufteilen durch 3,
500 Euro der Hersteller, das heißt er liefert die Teile dazu, der Autohändler baut sie zum Selbstkostenpreis ein und der Endverbraucher zahlt dann noch 500 für den Umbau und hat ein reines Gewissen.
Ich bin sicher viele Autofahrer gehen da mit.
Man muss nämlich noch folgendes beachten:
Die Dieselfahrzeuge verbrauchen weniger Brennstoff als Benziner, sie halten wesentlich länger und ersparen dabei Herstellungskosten für neue Autos. Außerdem fahren sie normalerweise nicht so schnell wie Benziner und dadurch werden auch Unfälle vermieden z. B. auf der Autobahn. Sogar in der Stadt macht es Sinn, etwas langsamer auf die gewünschte Geschwindigkeit zu kommen zum Schutze der Fußgänger.
Es ist ein Unding auf die deutschen Autobauer zu schimpfen, die einen großen Anteil an unserem Wirtschaftswachstum haben. Unsere Techniker und Ingenieure sind die besten der Welt und man darf sie nicht verunglimpfen.
Bitte sorgen Sie für diese vernünftige Lösung und sie werden in die Geschichte eingehen.
Ein Fahrverbot für alle Dieselfahrzeuge in Innenstädten ist absurd. Wie soll denn die Versorgung stattfinden. Sollen alle Läden die Waren mit der Schubkarre in die Stadt befördern? Wohl kaum.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
Monika Angres

von: Monika Angres
Eingang: 01.08.2017 - 10:13:05