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www.bmub.bund.de/P4625/
24.05.2017

Dr. Klaus Töpfer erhielt bei der Global Soil Week den Ehrenpreis der Internationalen Vereinigung der Bodenwissenschaften. Der ehemalige Bundesumweltminister hatte das Thema Boden auf die globale Agenda gesetzt.

Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie (BMWi) Iris Gleicke und der Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Gunther Adler eröffneten gemeinsam die...

Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth hat heute den Botschafter aus Neuseeland, Rod Harris und Misses Jo Tindal, Co-Vorsitzende der Arbeitsgruppe APA unter dem Pariser Abkommen, zu einem offenen Austausch zur Internationalen Klimapolitik getroffen. ...

OECD International Conference – Investing in Climate, Investing in Growth

22.05.2017

Der Wettbewerb "Bauen und Wohnen" wurde von der KfW Bankengruppe ins Leben gerufen. Impulse für nachhaltiges privates Bauen sowie zukunftsweisende Trends in Deutschland zu setzen sind die zentralen Ziele dieses Wettbewerbs. Vor allem die Förderung...

Rasmus Buchsteiner führte für die SVZ ein Interview mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

Am Rande des diesjährigen Petersberger Klimadialogs traf sich Staatssekretär Jochen Flasbarth in Berlin zu einem bilateralen Gespräch mit dem argentinischen Umweltminister Sergio Bergman.

"Mit dem heutigen Votum bekennt sich die Schweiz zu einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Energieversorgung. Jetzt steht schwarz auf weiß, dass keine neuen Atomkraftwerke in der Alpenrepublik mehr gebaut werden. Atomkraft ist auch in der Schweiz ein Auslaufmodell. Das ist ein starkes und zukunftsweisendes Signal für den gesamten Kontinent."

Petersberger Klimadialog VIII

Bundesministerin Barbara Hendricks stellt sich den Fragen von Stefanie Dosch und Rasmus Buchsteiner für die NWZ.

20.05.2017

Barbara Hendricks besucht den Bauernhof von Anita und Michael Lucassen in Barßel, Elisabethfehn. Nach einem Rundgang über den Hof diskutierte sie mit Familie Lucassen und anderen Landwirten aus der Region über landwirtschaftliche Fachthemen und...

19.05.2017

Dies ist ein fatales Signal an die Bürgerinnen und Bürger, die in überwiegender Mehrheit den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft ablehnen. Das Bundesumweltministerium hat sich in die Suche nach einem Kompromiss intensiv eingebracht. Mit der Blockade durch die Union wird die Chance vertan, zu rechtssicheren und unbürokratischen bundesweiten Anbauverboten zu kommen. Sollte es auf deutschen Äckern zum kommerziellen Einsatz der Gentechnik kommen, trägt die Union dafür die Verantwortung.

Staatssekretär Jochen Flasbarth trifft Kardinal Ribat aus Papua-Neuguinea. In den Gesprächen ging es inhaltlich um die COP23, den Klimawandel und deren Effekt auf kleine Inselstaaten sowie den Tiefseebergbau.

Von links: Josef Sayer (Ehemaliger...

Auszeichnung für das Projekt "Grüne Lunge"

18.05.2017

Die Förderung des Radverkehrs leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und der Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden. Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) trägt eine Vielzahl an Projekten zur Steigerung des...

Die Vorbereitungen für die 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) vom 6. - 17. November sind in vollem Gange und verlaufen nach Plan, so dass die notwendige Infrastruktur bereitstehen wird und alle erforderlichen Vorkehrungen für eine Konferenz getroffen...

17.05.2017

Der Immobilienwirtschaftliche Dialog wurde mit einem weiteren Werkstattgespräch im BMUB fortgesetzt. Der Parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold diskutierte mit Spitzenverbänden des Immobilienwirtschaftlichen Dialogs, Bundestagsabgeordneten, Expertinnen und Experten über Steuerrecht und Bodenpolitik. Pronold: Es geht darum Bauland zu mobilisieren und Bodenspekulation zu verhindern, damit bezahlbarer Wohnraum entsteht. Das war ein wichtiger und fruchtbarer Austausch - einige Ideen müssen wir unbedingt weiterverfolgen. Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben!

Weitere Infos in Kürze unter: www.bmub.bund.de/P3164/

Auf der Konferenz überreicht Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die Gründungsurkunde an den neuen ISC3. Das ISC3 wird als Kompetenzzentrum Triebfeder für die Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele auch in Schwellen- und Entwicklungsländern...

Bundesumweltministerin empfängt die UNO-Botschafter der kleinen Inselstaaten

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat am 17. Mai im Bundesumweltministerium die UNO-Botschafter kleiner Inselentwicklungsländer und die stellvertretende Generalsekretärin des Pazifischen Inselforums, Cristelle Pratt, empfangen. Vertreterinnen und Vertreter aus 18 Inselstaaten, die vom Klimawandel existentiell bedroht sind, nutzten den Teil ihrer Delegationsreise, um intensiv über Klima und erneuerbare Energien zu sprechen.

Hendricks: "18 Länder, die vom Klimawandel so essenziell betroffen sind, dass ihre geographische Existenz und damit ihr Überleben gefährdet sind - die Situation der kleinen Inselstaaten verdeutlicht besonders erschreckend, wie dringend wir auf eine wirklich nachhaltige Wirtschaft und einen umweltverträglichen Lebensstil umstellen müssen. Diese Staaten, ihre Kulturen und Gesellschaften dürfen nicht untergehen. Nicht nur ihnen schulden wir eine mutige Klima- und Umweltpolitik."

Die Bundesrepublik wird auch künftig eng mit den kleinen Inselstaaten im Bereich Klima- und Umweltschutz zusammenarbeiten. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Inselstaaten seit 2008 im Rahmen seiner Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) bei der Anpassung an den Klimawandel. Weitere wichtige Aspekte der Zusammenarbeit sind der Schutz von Biodiversität und der Aufbau nachhaltiger Energieversorgungsstrukturen. Darüber hinaus arbeiten die Kleinen Inselstaaten und die Bundesregierung auch im Rahmen der internationalen Klimaverhandlungen und bei der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele eng zusammen. Deutschland ist im Rahmen seiner Unterstützung für die gefährdeten Länder technischer Ausrichter der diesjährigen Klimakonferenz COP 23 in Bonn. Gastgeber der Konferenz wird der Inselstaat Republik Fidji sein

Weitere Informationen:

Die COP23 in Bonn

FAQ zu Klimawandel und internationaler Zusammenarbeit

Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Das Gesetz zur Fortentwicklung des Standortauswahlgesetzes, mit dem auf der Grundlage einer vom Bundesumweltministerium vorgelegten Formulierungshilfe die Empfehlungen der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe umgesetzt werden, ist nach Verkündung am 16. Mai 2017 in Kraft getreten. Das Gesetz novelliert das bisherige Standortauswahlgesetz und beinhaltet die Ausgestaltung des Verfahrens zur Suche und Auswahl eines Endlagerstandortes für dieses Endlager vorgesehenen Abfälle im Inland unter Gewährleistung der bestmöglichen Sicherheit der Aufbewahrung der Abfälle für eine Million Jahre. Ziel des Gesetzes ist eine offene, wissenschaftsbasierte, partizipative und transparente Suche eines Endlagerstandortes auf der Grundlage der im Gesetz geregelten Auswahlkriterien. Die Suche wird nach dem Prinzip der weißen Landkarte erfolgen, sodass keine Region von vornherein von dem Verfahren ausgeschlossen wird. Mit Inkrafttreten des Gesetzes hat die Endlagersuche begonnen. (1 Phase: Ermittlung der Standortregionen für die übertägige Erkundung). Die Festlegung des Endlagerstandortes wird für das Jahr 2031 angestrebt. Das Endlager soll anschließend bis zum Jahr 2050 den Betrieb aufnehmen.

Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth hat heute in Bonn eine Petition zum Jagdtrophäenverbot von "Rettet die Elefanten Afrikas e. V." entgegengenommen.

Die Position des BMUB zu diesem Thema: Hintergrundpapier zum Thema Trophäenjagd

Rita Schwarzelühr-Sutter beim Schienengipfel

15.05.2017

Die parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hat den Stadtwerken Ludwigsburg-Kornwestheim am 15. Mai den Förderbescheid für ein Klimaschutz-Modellprojekt zur Errichtung eines Fernwärme-Verbundnetzes überreicht. Durch das kommunale...

13.05.2017

Der Geschäftsführer des Studierendenwerks Thüringen, Dr. Ralf Schmidt-Röh, übergibt am Tag der Städtebauförderung in Jena den Zuwendungsantrag zum Projekt "Neubau studentische Wohnanlage, Spitzweidenweg" an Staatssekretär Gunther Adler.

Lauchringen wird seit 2012 im Städtebauförderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden" gefördert. In der Gemeinde informierte sich Schwarzelühr-Sutter am Tag der Städtebauförderung über den Fortschritt der Bauarbeiten des "Ärzte- und Geschäftszentrum...

Die bayerischen Gemeinden Eichendorf, Markt Reisbach, Marklkofen, Frontenhausen und Aham mit insgesamt rund 24.000 Einwohnern haben sich zur REGIOKommune Grünes Vilstal zusammengeschlossen. Zur Bewältigung demographischer und gesellschaftlicher...

11.05.2017

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks übergibt einen Förderbescheid an die Cirkel GmbH & Co. KG für das aus dem Umweltinnovationsprogramm geförderte Vorhaben "Neubau einer intelligenten Kalksandsteinfabrik mit minimalem Energie- und...

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks besucht am 11. Mai den landwirtschaftlichen Hof Sühling in Reken. Der bäuerliche Familienbetrieb bewirtschaftet 44 Hektar Ackerfläche. Drei Generationen leben auf dem Hof.

Von links: Monika Sühling, Tochter...

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hält ein Grußwort zur Eröffnung des ersten Solarparks im Rhein-Kreis Neuss. In Deutschland wurden im Jahr 2015 rund 6,5 Prozent des Bruttostromverbrauchs (knapp 40 Milliarden Kilowattstunden) durch...

10.05.2017

Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks hielt am 10. Mai auf dem 5. Deichmanns Auer Gespräch zum Thema "Wohnungsmärkte im Rheinland unter Wachstumsdruck" anlässlich der Verabschiedung des Direktors des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und...

Das BMUB führte am 10. Mai 2017 ein Fachgespräch zur EU-Beihilfepolitik durch. Abteilungsleiter Dr. Ewold Seeba eröffnete die Veranstaltung, an der Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission, des Bundeswirtschafts- sowie des Bundeslandwirtschaftsministeriums, Umwelt- und Wirtschaftsministerien der Bundesländer sowie von Kanzleien und der Wissenschaft teilnahmen. Mit der Modernisierung des EU-Beihilferechts hatte die Europäische Kommission im Jahr 2014 ein neues Instrument der Evaluierung von Beihilfen eingeführt. Die Kriterien, nach denen KOM eine Beihilfeevaluierung fordern würde, sind weitgehend unspezifisch. So kann die Europäische Kommission bei Beihilferegelungen mit "hoher Mittelausstattung", "neuartigen Merkmalen" oder "wenn wesentliche marktbezogene, technische oder rechtliche Veränderungen vorgesehen sind" die Laufzeit begrenzen und eine Ex-post-Evaluierung verlangen.

Mit einer Analyse, inwieweit künftige Fördermaßnahmen des BMUB von einer Evaluierungsanforderung der Europäischen Kommission betroffen sein könnten und welche Vorkehrungen für eine effiziente Durchführung gegebenenfalls zu treffen wären, wurde die Kanzlei Redeker Sellner Dahs und deren Kooperationspartner E.CA Economics beauftragt. Als ein wesentliches Instrument wurde von den Auftragnehmern ein Ampelsystem entwickelt, das eine Ex-post-Evaluierung in der Praxis handhabbar machen soll.

Die diesjährige Auftaktveranstaltung zum Tag der Städtebauförderung am 13. Mai fand im Stadtteil Gallus der Main-Metropole Frankfurt statt.

Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks während ihrer Rede.

Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth nimmt an der ersten Regionalkonferenz zum Wiederaufbau von Wäldern in Südostasien teil. In diesem Kontext besucht er im Anschluss Wiederaufforstungsflächen und führt vor Ort politische Gespräche mit Vertretern...

09.05.2017

Bundesumweltministerin Hendricks schickt keine eigenen "Schnüffler" los, um mögliche Geruchsbelästigungen auszumachen. Dies hatte die BILD-Zeitung heute in einem Beitrag suggeriert. Der Bundesumweltministerin geht es darum, Menschen, die unter Geruchsbelästigungen leiden, besser zu helfen. Zum Beispiel in dem Rechtsstreitigkeiten, die sich um Geruchsbelästigungen drehen, schneller gelöst werden können. mehr

08.05.2017

Der 2. Bundeskongress "Grün in der Stadt – für eine lebenswerte Zukunft" fand in Essen statt. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des Weißbuch Stadtgrün.

Barbara Hendricks übergibt die ersten beiden Zuwendungsbescheide für den Bau sogenannter "Variowohnungen" für bezahlbares Wohnen für Studierende und Auszubildende. Das Wuppertaler Modellvorhaben "Neubau Wohnheim für Studierende – HSW Wuppertal" erhält hierfür 1,9 Millionen Euro. Fritz Berger, Geschäftsführer des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal, nimmt den Zuwendungsbescheid entgegen.

3,3 Millionen Euro gehen an das Projekt "Neubau von 3 Wohngebäuden für Studierende" des Akademischen Förderungswerkes Bochum. Hierfür übergibt Barbara Hendricks den Zuwendungsbescheid in Anwesenheit von Gabriela Schäfer, Bürgermeisterin der Stadt Bochum, an Jörg Lüken, Geschäftsführer des Akademischen Förderunsgwerks.

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06.05.2017

Baustaatssekretär Gunther Adler besucht eine Baustelle für den Neubau eines Krankenhauses in Amatrice. 2016 und 2017 wurde der Ort in Italien von einem Erdbeben erschüttert. Große Teile der Stadt wurden zerstört. Der Bund fördert mit bis zu 6...

05.05.2017

In der Konferenz der Umweltministerinnen und -minister des Bundes und der Länder (UMK) koordinieren die Bundesländer ihre Umweltpolitik untereinander und in Relation zur Bundespolitik. 2017 hat Brandenburg den Vorsitz und richtet vom 3. bis 5. Mai...

03.05.2017

Zum Auftakt der diesjährigen Berliner Energietage richtete Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ihr Grußwort an die Besucherinnen und Besucher und stimmte sie auf drei Tage intensiver Diskussionen zur aktuellen Klima- und Energiepolitik mit über...

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nimmt am B20-Gipfel teil.

Die B20 ist der Wirtschaftsdialog der G20, also der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Die Business 20 unterstützt die G20 mit Expertise und konkreten Lösungsvorschlägen....

Ministerin Barbara Hendricks hält die Schlussrede zur Hauptstadtkonferenz Elektromobilität 2017 zum Thema "Wie können Innovationen helfen, die Umwelt zu entlasten?"

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks eröffnet die internationale Konferenz zur Umsetzung der Beiträge zum Pariser Klimaschutzabkommen.

02.05.2017

Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks besucht das Kesselhaus im Mies van der Rohe Business Park, ein Industriedenkmal, das zu einem einzigartigen, denkmalgeschützten Business Park umgebaut wird.

Investor Reiner Leendertz führt Barbara Hendricks...

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks nimmt an der Inbetriebnahme einer Rollenoffsetdruckmaschine und einem Richtfest des Hochregallagers bei der Holding Westend Druckereibetrieb GmbH und Kraft-Schlötels GmbH (WKS) teil. Die...

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter besucht gemeinsam mit DBU-Generalsekretär Heinrich Bottermann das Kompetenzzentrum Kreislaufwirtschaft und den Recycling-Park.

Das Unternehmen wurde mit dem letzten Deutschen Umweltpreis...

Bundesministerin Barbara Hendricks hat die Realschule An der Fleuth in Gelden besucht. Mit den Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen hat sie über verschiedene Themen wie die Endlagerung von Atommüll, Artenschutz, nachhaltige Mobilität,...

02.05.2017

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks übergibt ein Zertifikat für das aus der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) geförderte Projekt "Sanierung der Straßen- und Außenbeleuchtung" an den Bürgermeister der Stadt Issum, Clemens Brüx.

Mit der...

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter wohnt dem Baubeginn der Mehrzweckhalle in Weil bei, deren Errichtung aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtung in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert wird. ...

VormonatMai