Sprungnavigation

Von hier aus koennen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:

Logo: Weißer Twitter-Vogel auf blauem GrundYouTube-LogoRSS Icon in Orange
www.bmub.bund.de/P4205/
27.03.2016

Viele Tierarten stehen in Deutschland auf der "Roten Liste". Auch der Feldhase zählt zu den gefährdeten Arten. Die Landwirtschaft beeinträchtigt seinen Lebensraum. Im Oster-Interview stellt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks Forderungen zu den Agrarsubventionen, bei denen auch der Naturschutz berücksichtigt werden soll.

26.03.2016
23.03.2016
22.03.2016

Die belgische atomrechtliche Aufsichtsbehörde FANC hat dem Bundesumweltministerium mitgeteilt, dass Personen, die für den Betrieb der AKW Tihange und Doel nicht unabdingbar seien (z. B. Personal für aufschiebbare Wartungsarbeiten), die AKW verlassen. Das ist den Angaben der Behörde zufolge das für die in Belgien derzeit ausgerufene Terrorwarnstufe 4 vorgesehene Vorgehen. Das Personal, das für den Betrieb der AKW benötigt werde, verbleibe selbstverständlich vor Ort.

Zu den deutschen AKW-Standorten:

Für die Einschätzung der Gefährdung in Deutschland sind die Bundessicherheitsbehörden zuständig. Demnach liegen aktuell keine Erkenntnisse vor, die auf eine konkrete Gefährdung der deutschen Atomkraftwerke hinweisen und zusätzliche Sicherungsmaßnahmen erforderlich machen würden.

21.03.2016

Am Montag, den 21. März, diskutierte die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter mit rund 130 Bürgerinnen und Bürger im Alten Rathaus in München über Ziele und Erwartungen der Umweltpolitik. Die Veranstaltung steht in einer Reihe von Bürgerdialogen, mit denen das BMUB im 30. Jahr seines Bestehens eine breite gesellschaftliche Debatte über die Umweltpolitik der Zukunft anstoßen will.

Der Abendveranstaltung ging ein zweitägiger Bürgerrat am 18. und 19. März voraus, bei dem zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger der Stadt München die Frage "Ökologisch zukunftsfähig: Wie wollen wir 2030 leben, wirtschaften und arbeiten? Wie gelingt uns gemeinsam der Weg dorthin?" diskutierten.

...

Reise nach Tschernobyl

19.03.2016

Mit dem Klimaschutzplan 2050 will das BMUB die Weichen stellen, dass unser Land in den nächsten Jahrzehnten weitgehend CO2-neutral wird. Das Besondere daran: Dieser Plan wird inspiriert von Vorschlägen von Menschen aus ganz Deutschland. 

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nahm heute die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung in Empfang: "Ich bedanke mich für die rege Beteiligung und für die vielen gute Ideen, wie wir den klimafreundlichen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft gestalten können. Jetzt machen wir uns an die Arbeit!"

18.03.2016
Gastbeitrag | HAZ

Auf gute Nachbarschaft

In dem Gastbeitrag in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 18. März plädiert Barbara Hendricks für soziale Städte. Denn gemeinsame Orte sorgen dafür, dass das Zusammenleben zwischen den Kulturen gelingen kann. Aus diesem Grund war die Erhöhung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau im vergangenen Jahr der richtige Schritt.

Bundesministerin Barbara Hendricks: "Die Nachricht vom Tod Guido Westerwelles erfüllt mich mit Trauer. Guido Westerwelle hat die parlamentarische Demokratie in Bonn und später in Berlin über fast zwei Jahrzehnte geprägt. Vor allem war er ein überzeugter Demokrat, ein Förderer der deutsch-amerikanischen und der deutsch-israelischen Beziehungen. Bewundert habe ich auch seinen offenen Umgang mit der Krankheit, der sicherlich vielen anderen Betroffenen Mut gemacht hat. Seinem Mann und seinen Angehörigen möchte ich mein tiefes Mitgefühl ausdrücken."

Auf Einladung von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, des niedersächsischen Umweltministers Stefan Wenzel und der Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger kamen am 18. März rund 50 Experten aus Fachbehörden, wissenschaftlichen...

17.03.2016

Am 17. März hat Staatssekretär Jochen Flasbarth bei der Eröffnung des 18. Technischen VDA-Kongresses in Ludwigsburg zum Thema "Umwelt, Energie und Elektromobilität, Fahrzeugsicherheit und Elektronik" die Keynote gehalten. In seiner Rede forderte er...

Kommunalkonferenz "Zuwanderung und integrierende Stadtgesellschaft"

16.03.2016
15.03.2016

Am 15. März verhandelte das Bundesverfassungsgericht über die Klagen der Atomkonzerne gegen den Atomausstieg. Im Vorfeld hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks deutlich gemacht: "Ich bin überzeugt, dass der Atomausstieg verfassungskonform ist -...

12.03.2016
10.03.2016

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat sich die Umsetzung des Programms Städtebaulicher Denkmalschutz in Nabburg angeschaut. Sie wurde von Marianne Schieder, MdB und dem Nabburger Bürgermeister Armin Schärtl begleitet. 

08.03.2016

Staatssekretär Jochen Flasbarth hat sich am 8. März mit Vertretern des NABU und der israelischen Naturschutzorganisation Society for the Protection of Nature in Israel (SPNI) getroffen.

Nachhaltigkeit ist nicht nur "nice to have". Nachhaltigkeit ist eine Grundfrage unserer Zivilisation. Am 8. März hat Dr. Barbara Hendricks die "International Conference on Sustainable Built Environment" in der HafenCity Universität besucht. Es gibt...

07.03.2016

Freiburger Bürgerinnen und Bürger kamen auf Einladung von Rita Schwarzelühr-Sutter zum Dialog über Umweltpolitik zusammen. 

Teilnehmer konnten erste Impulse und Ideen vorstellen und anschließend mit allen Beteiligten diskutieren. Die Ergebnisse sollen in das umfassende Umweltprogramm einfließen.

06.03.2016

Im Interview mit dem Chefkorrespondenten des Hauptstadtbüros des RedaktionsNetzwerk Deutschland Dieter Wonka spricht Bundesministerin Barbara Hendricks unter anderem über die Themen Endlagersuche und die Aufgabenverteilung zwischen Berlin und Bonn.

100-jähriges Jubiläum der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands

04.03.2016

Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth nahm am 4. März am Umweltrat in Brüssel teil. Ganz oben auf der Tagesordnung stand der Klimaschutz. Im Vorfeld betonte er: "Die Europäische Union hat immer angekündigt, dass wir unsere Ambitionen noch steigern können, wenn Paris ein Erfolg wird. Ich glaube alle sind der Meinung, dass Paris ein Erfolg war, also müssen wir jetzt unser Versprechen auch einlösen."

Beim Treffen mit dem polnischen Umweltminister Jan Szyszko zeigte sich Staatssekretär Jochen Flasbarth optimistisch, dass auch die Gespräche mit den östlichen EU-Staaten zu guten Ergebnissen führen.

Nationaler Kongress des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen | Zweiter Tag

Nationaler Kongress des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen | Erster Tag

Staatssekretär Jochen Flasbarth eröffnete die 6. International Fairtrade Conference in der Konrad-Adenauer Stiftung in Berlin. Als internationales Nachhaltigkeitsforum und offener Dialog für Handel, Industrie und Zivilgesellschaft hat die...

01.03.2016

Als Energiewende wird der Übergang von der nicht-nachhaltigen Nutzung von fossilen Energieträgern sowie der Kernenergie zu einer nachhaltigen Energieversorgung mittels erneuerbaren Energien bezeichnet. Deutsche und französische Bürgermeister haben nun eine Erklärung an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks übergeben, in der sie eine beschleunigte Umsetzung der Energiewende auf kommunaler Ebene fordern.

Am 1. März 2016 veranstaltete der Deutsche Städte- und Gemeindebund seine neunte Fachkonferenz zum Klimaschutz in der Deutschen Welle in Bonn. Ziel der Veranstaltung war es, den Erfahrungsaustausch der kommunalen Praktiker mit weiteren Akteuren im Klimaschutz und der Energieeffizienz zu fördern und über wegweisende Ansätze zu informieren. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hielt einen Vortrag zum Thema "Klimaschutz nach Paris 2015 – Herausforderungen für Deutschland".

Die Veranstaltung fand im Abfallentsorgungszentrum Asdonkshof in Kamp-Lintfort statt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat auf dem kommunalen Abfalltag ein Grußwort gehalten.

V. l. n. r: Helmut Czichy (Verwaltungsvorstand Kreis Wesel),...

Staatssekretär Jochen Flasbarth hat bei der Eröffnung der 7. Akademie-Konferenz des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) eine Keynote gehalten.

Immer mehr Verkehrsunternehmen erproben im In- und Ausland den Einsatz von Elektrobussen im öffentlichen Segment. Durch die alternativen Antriebstechnologien sind die Busse schadstofffrei, energieeffizient und lärmarm. Angesichts der Entwicklung der fallenden Batteriepreise werden in den nächsten Jahren immer mehr öffentliche Verkehrsmittel umstrukturiert.

VormonatMärz 2016Nächster Monat