Sprungnavigation

Von hier aus koennen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:

Logo: Weißer Twitter-Vogel auf blauem GrundYouTube-LogoRSS Icon in Orange
www.bmub.bund.de/P4354/
30.09.2016

Staatssekretär Jochen Flasbarth nimmt am Sonder-Umweltrat zur Ratifizierung des Weltklima-Abkommens (Pariser Abkommen) in Brüssel teil. Das Pariser Abkommen aus dem Jahr 2015 ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Es ist der erste...

Im Schiedsverfahren Vattenfall AB u.a. gegen die Bundesrepublik Deutschland, ICSID Fall Nr. ARB/12/12, findet vom 10. bis 21. Oktober 2016 die mündliche Verhandlung vor dem Schiedsgericht am Schiedsort Washington (D.C.) statt. Die Verhandlung wird per Videostreaming öffentlich im Internet übertragen. mehr

Afrika-Reise nach Südafrika, Ruanda und Kenia

28.09.2016

Staatssekretär Jochen Flasbarth nimmt heute am OECD Umweltministertreffen in Paris teil. Diese dreijährlich stattfindenden Treffen dienen dazu, sich im Kreise der OECD-Mitgliedstaaten jenseits der Verhandlungsprozesse über aktuelle umweltpolitische...

26.09.2016

Der Evangelische Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis e. V. (ESWiD) veranstaltete eine Tagung mit dem Thema "Kirche im Wandel – den Wandel gestalten".

v. l. n. r.: Dr. Heidrun Schnell (Oberkirchenrätin), Bischof Prof. Dr. Dr....

Die Bundesregierung wendet sich angesichts der grassierenden Wilderei gegen jeden Versuch, den derzeit verbotenen internationalen Handel mit Elfenbein wieder zu öffnen. Dahingehende Anträge von Zimbabwe und Namibia lehnt sie mit der EU strikt ab. Die Bundesregierung hat sich in der EU darüber hinaus auch dafür stark gemacht, dass die EU den Vorschlag von Südafrika ablehnt, einen Handelsmechanismus für Elfenbein (der sogenannte Decision Making Mechanism, DMM) einzuführen. Zudem ist die EU auf Betreiben unter anderem der Bundesregierung offen gegenüber Vorschlägen zur besseren Kontrolle nationaler Elfenbeinmärkte und wird bei der Konferenz eine Klärung über deren Reichweite herbeiführen. Eine Schließung des nationalen Marktes in den Abnehmerstaaten wie etwa China und Vietnam wäre aus Sicht der Bundesregierung ein großer und wichtiger Fortschritt. Hingegen treibt der Antrag der sogenannten African Elephant Coalition (29 Staaten, unter anderem Kenia und Uganda) auf Hochlistung in Anhang I der verbliebenen südlichen Elefantenpopulationen (von Südafrika, Botswana, Namibia und Zimbabwe) einen Keil zwischen die afrikanischen Staaten. Die südlichen Populationen stehen nur zur Ermöglichung eines Einmalverkaufs im Jahre 2008 in Anhang II; im Übrigen gilt auch für diese Populationen ein Handelsverbot, dass nur durch die COP aufgehoben werden könnte. Daher wäre eine Hochlistung ohne Mehrwert, denn er würde an der rechtlichen Situation eines Verbots nichts ändern. Der Antrag ist im Übrigen auch wegen der zunehmenden Bestände dieser Populationen nicht gerechtfertigt. Daher lehnt die EU diesen Antrag grundsätzlich ab. Das BMUB begrüßt, dass die Arealstaaten des afrikanischen Elefanten im August 2016 auf einer Vorbereitungskonferenz zur CITES COP vereinbart haben, die Elefantenproblematik gemeinsam weiter zu diskutieren. Die Afrikanische Umweltministerkonferenz (AMCEN) soll in ihrem Treffen unmittelbar vor der Konferenz versuchen, einen Kompromiss zu finden. Die Bundesregierung wünscht sich, dass die Grabenkämpfe über Listungen ohne Mehrwert eingestellt werden und stattdessen sich alle betroffenen Staaten gemeinsam auf den Kampf gegen die Wilderei konzentrieren.

Ein Hauptaugenmerk der Bundesregierung bei den Verhandlungen in Johannesburg liegt auf der Stärkung des Prozesses zur Erarbeitung und Umsetzung von Nationalen Elfenbeinaktionsplänen. Deutschland sieht in diesen Plänen das wichtigste Instrument zur Bekämpfung der Wilderei und des illegalen Wildtierhandels. Mit Hilfe dieser Pläne konnte zumindest der weitere Anstieg der Wilderei in den letzten Jahren gebremst werden. Der Prozess funktioniert bisher wie folgt: Über das Elephant Trade Information System (ETIS) werden Vertragsparteien identifiziert, die dringend Maßnahmen zur Bekämpfung der Wilderei aber auch des illegalen Elfenbeinhandels ergreifen sollen. Diese Länder erarbeiten entsprechende Aktionspläne, deren Umsetzung CITES überwacht. China (einschließlich Hong Kong SAR), die Philippinen, Thailand und Vietnam haben ganz erhebliche Anstrengungen unternommen, die jeweiligen Aktionspläne umzusetzen. Angola, Kambodscha, Kongo, die Demokratische Republik Kongo, Ägypten, Laos, Malaysia, Mosambik, Uganda und Tansania haben nicht genügend unternommen, um die Aktionspläne zu erfüllen. Kamerun, Äthiopien, Gabun und Nigeria haben noch nicht einmal Berichte in der gesetzten Frist übermittelt. Deutschland wird sich dafür einsetzen, dass die betroffenen Staaten die notwendigen Maßnahmen vollständig und rasch umsetzen. Es ist entschlossen, dafür auch das komplette Instrumentarium von CITES zu nutzen, einschließlich der Möglichkeit, gegebenenfalls den Handel mit unter dem Übereinkommen gelisteten Arten aus den Ländern zu stoppen, die nicht ausreichend kooperieren. Androhungen solcher Konsequenzen haben zum Beispiel bei Thailand zur Abarbeitung vorhandener Defizite geführt.

23.09.2016

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nimmt im Rahmen ihrer einwöchigen Afrikareise an der 17. Vertragsstaatenkonferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) teil. Die Konferenz findet im Sandton Conference Center in Johannesburg...

22.09.2016

Auf der InnoTrans 2016 präsentieren vom 20. bis 23. September 2950 Aussteller aus 60 Ländern die Neuheiten der Bahnindustrie sowie des öffentlichen Nahverkehrs. Die Fachmesse findet alle zwei Jahre statt und erwartet diesmal über 130.00 Fachbesucher...

22.09.2016

Staatssekretär Jochen Flasbarth im Gespräch mit Andrew Steer, Präsident des World Research Institute, Paula Caballero und Yamide Dagnet am Rande der UN-Climate Week in New York.

22.09.2016

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter begrüßte am 22. September den vietnamesischen Vize-Premierminister Trinh Dinh Dung im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in Berlin.

21.09.2016

In New York ist die erste Hürde zum Inkrafttreten des Pariser Klimaschutzabkommens genommen worden, die Ratifikation von mindestens 55 Staaten. Das deutsche Ratifizierungsgesetz soll diese Woche im Bundestag und Bundesrat beschlossen werden. In ihrer Erklärung dankt Bundesumweltministerin Hendricks den Fraktionen und den Ländern für ihre Bereitschaft, diesen beschleunigten Weg mitzugehen.

20.09.2016

Bei der Jahreskonferenz diskutierten Bundesumweltministerin Hendricks und zentrale Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Interessenvertretungen über aktuelle Themen rund um Energieeffizienz-Netzwerke.

Barbara Hendricks besucht die Konferenz "Quartiersmanagement in der Sozialen Stadt" in der Alten Börse Marzahn in Berlin. Das Quartiersmanagement begleitet die städtebaulichen Maßnahmen, vernetzt die Akteure in den Stadtteilen, aktiviert die Bewohner...

Die Veranstaltung BarCamp #Mobilwandel findet in den Spreewerkstätten in Berlin statt. Auf dem BarCamp des Bundesumweltministeriums werden Fragen und Ideen rund um die Mobilität der Zukunft diskutiert. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (rechts) und EU-Kommissarin für Verkehr Violetta Bulc (links) sind vor Ort, um sich über die neuesten Trends in Sachen Elektromobilität zu informieren.

Michael Schroeren, Sprecher des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, spricht während der Eröffnung des BarCamps #Mobilwandel.

15.09.2016

Staatssekretär Gunther Adler ist am 15. und 16. September zu Gast bei der dritten Konferenz "Our Ocean", zu der Barack Obama, Präsident der USA, und John F. Kerry, Außenminister der USA nach Washington geladen haben. Die Konferenz hat sich zu einem...

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Wittekindsberg in der Porta Westfalica gehört zu den bedeutendsten monumentalen Nationaldenkmäler Deutschlands. Um die Attraktivität für die Besucher des Denkmals zusätzlich zu erhöhen, wird für rund 12 Millionen...

10. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

12.09.2016

In Deutschland wächst die Anzahl der Studierenden. Die Nachfrage nach entsprechendem Wohnraum, insbesondere in Ballungsgebieten, ist enorm hoch. Die Zukunftsinvestitionsprogramme der Bundesregierung können dazu beitragen, jungen Menschen ein ansprechendes und bezahlbares Zuhause zu geben. Das Studentenwerk Berlin ist dem Förderaufruf des BMUB für die "Modellvorhaben Variowohnen" gefolgt und hat das Projekt "Neubau Wohnhaus für Studenten" in Berlin Grunewald eingereicht. Staatssekretär Gunther Adler informierte sich gemeinsam mit dem Berliner Staatssekretär für Wissenschaft, Steffen Krach, am 12. September 2016 vor Ort über das Projekt.

Staatssekretär Gunther Adler eröffnete die Ausstellung SmartHome 2016 in Laatzen bei Hannover. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Themen Realisierung smarten Wohnraums durch die Wohnungs- und Bauwirtschaft sowie SmartHome-Basisinfrastruktur für...

Seit 30 Jahren setzen wir uns für ein besseres Morgen ein. Darum schauen wir auch an unserem Geburtstag nicht nur auf das, was wir bereits erreicht haben. Auf dem Festival der Zukunft erzählen, erleben und entwerfen wir gemeinsam mit über 80 Partnern und vielen Gästen die Zukunft der Umweltpolitik – kreativ, kritisch und gern auch kontrovers. Zwei Tage volles Programm für Groß und Klein in und rund um den Gasometer in Berlin-Schöneberg (EUREF-Gelände).

07.09.2016

Staatssekretär Jochen Flasbarth und Dr. Utz Tillmann unterzeichnen die Deklaration zum Beitritt des Verbands der Chemischen Industrie e. V. (VCI) zum weltweiten Klimaschutz Aktionsbündnis des BMUB gegen die hohen Treibhausgasemissionen bei der...

06.09.2016

Staatssekretär Jochen Flasbarth traf am 6. September mit Janos Pasztor, dem Klimaberater des UN-Generalssekretärs und Senior Fellow des Carnegie Council for Ethics in International Affairs zusammen. Beide tauschten sich insbesondere über aktuelle Entwicklungen im Bereich Geoengineering aus. Sie diskutierten, wie damit verbundene Risiken für Mensch und Natur durch Regulierung abgewendet werden können.

Das BMUB hat die Ressortabstimmung zum Klimaschutzplan 2050 eingeleitet. In dem Plan soll aufgezeigt werden, wie Deutschland das Ziel einer weitgehenden Treibhausgasneutralität bis zur Mitte des Jahrhunderts erreichen kann. Eine Begrenzung des Klimawandels auf deutlich unter 2 Grad, wie es das Pariser Klimaabkommen vorsieht, erfordert eine Dekarbonisierung der Weltwirtschaft in diesem Jahrhundert. Entwickelte Industrieländer wie Deutschland müssen dabei vorangehen und dieses Ziel schon zur Mitte des Jahrhunderts erreichen.

Barbara Hendricks: "Ich freue mich, dass wir nun mit der Ressortabstimmung zum Klimaschutzplan 2050 beginnen können. In unserem Entwurf haben wir auf Bitten des Kanzleramtes noch einige Änderungen vorgenommen. Ich habe diese Änderungen akzeptiert, damit die notwendigen Gespräche in der Bundesregierung nicht noch länger hinausgezögert werden. Der Klimaschutz erfordert bei uns und überall auf der Welt einen weitreichenden Strukturwandel weg von fossilen Rohstoffen, hin zu erneuerbaren und klimaneutralen Technologien. Beim motorisieren Verkehr stehen wir etwa vor der Aufgabe, rasch auf elektrische Antriebe oder auf Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien umzusteigen. Dies bringt für die Branche und die Zulieferkette große Veränderungen mit sich. Es ist selbstverständlich, dass wir den Weg zu einer treibhausgasneutralen Wirtschaft so gestalten müssen, dass dabei keine wirtschaftlichen Verwerfungen stattfinden. Das geht nur in einem konsensualen Prozess, an dem alle beteiligt werden: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Wirtschaft, Länder und Gemeinden sowie vielfältige Verbände. Für mich war von Anfang an klar, dass wir den Klimaschutzplan als Modernisierungsstrategie anlegen müssen, der technologieoffen den Weg aus der fossilen Wirtschaftsweise aufzeigt."

05.09.2016

An einer Outdoor-Gallery zeichnen Künstler Live-Porträts von Menschen, die sich für Integration stark machen und zu einer offenen Gesellschaft stehen. Je mehr Menschen mitmachen und ihr Gesicht für Vielfalt zeigen, desto bunter und spannender wird...

In Tel Aviv fand die Preisverleihung des Ideenwettbewerbs für nachhaltige Mobilität des Jüdischen Nationalfonds e. V. (JNF-KKL) statt. 

04.09.2016

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr verkündete am 4. September 2016 gemeinsam mit Bonn Challenge - Botschafterin Bianca Jagger im Beisein von Vertretern der teilnehmenden Staaten, das Überschreiten der 100-Millionen-Hektar-Marke. Diese...

01.09.2016

Staatssekretär Jochen Flasbarth im Gespräch mit Prof. Dr. Bernhard Lorentz, Partner der Ernst & Young Wirtschaftsprüfergesellschaft zuständig für die Bereiche Government & Public Sector Leader. Hierbei wurde insbesondere die Rolle von Unternehmen für...

Anlässlich des Demografiekongresses spricht sich Bundesbauministerin Babara Hendricks für mehr Investitionen in altersgerechte Wohnungen aus. Die steigende Zahl älterer Menschen mit Mobilitätseinschränkungen wird den Bedarf an adäquatem,...

VormonatSeptember 2016