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Das Vorbeugen weiterer regionaler Wasserkrisen steht im Mittelpunkt der diesjährigen "Wasser Berlin".  140 nationale und internationale Unternehmen präsentieren ihre Lösungen ökologischer Wasser- und Abwassertechnologien. Bei der Eröffnungsrede betonte Staatssekretär Gunther Adler, dass die Deutsche Wasserwirtschaft andere Staaten bei der Umsetzung des globalen Nachhaltigkeitsziels Wasser unterstützen kann. mehr

Der Weltwasserbericht der Vereinten Nationen wird jährlich erstellt. Der Bericht 2017 spricht sich für einen Paradigmenwechsel aus: Statt Abwasser aus Privathaushalten, Landwirtschaft und Industrie als Problem zu betrachten, sollte es als Quelle von Rohstoffen genutzt werden. Die Ergebnisse wurden am 22. März in Bonn im Rahmen einer Veranstaltung der Deutschen UNESCO-Kommission diskutiert. mehr

Nordrhein-Westfalen und der Bund bauen den Hochwasserschutz am Niederrhein weiter aus. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks informierte sich heute zusammen mit dem nordrhein-westfälischen Umweltminister Johannes Remmel über die Bauarbeiten zur Deichrückverlegung. Bei Hochwasser werden dadurch mehr als eine halbe Million Menschen in der Niederrhein-Region besser geschützt. mehr

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Das Bundeskabinett hat am 15. Februar eine Reform der Düngeverordnung beschlossen. Damit soll die Überdüngung drastisch reduziert und die Nitrat-Belastung des Grundwassers begrenzt werden. Zum Regelungspaket unter Federführung des BMEL gehört auch ein novelliertes Düngegesetz, das der Bundestag diese Woche verabschieden soll. Es stellt einen umweltbewussten und sparsamen Umgang mit Nährstoffen in der Landwirtschaft sicher. mehr

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Das Trinkwasser in Deutschland ist vor radioaktiven Stoffen gut geschützt und weist im Durchschnitt eine sehr geringe Strahlenbelastung auf, so dass Gesundheitsgefährdungen grundsätzlich ausgeschlossen werden können. Damit das so bleibt legte das BMUB am 14. Februar den aktualisierten Leitfaden zur Untersuchung und Bewertung von radioaktiven Stoffen im Trinkwasser vor. mehr