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Bundesumweltministerin Barbara Hendricks setzt sich bei der vierten "Our Ocean-Konferenz" zum Meeresschutz für die Einrichtung internationaler Schutzgebiete auf Hoher See ein. Die Meere sind weiterhin die am wenigsten geschützten Gebiete der Erde. Die Vereinten Nationen haben vereinbart bis 2020 für mindestens 10 Prozent der Meeresflächen Schutzgebiete einzurichten. mehr

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In der ausschließlichen Wirtschaftszone sind sechs Gebiete mit Verordnungen geschützt. Die neuen Schutzgebiete umfassen rund 30 Prozent der Fläche der deutschen AWZ und sind seit 2007 Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000. Mit den Verordnungen werden wichtige Arten wie Schweinswal, Seehund und Kegelrobbe wirksam geschützt. Auch Lebensraumtypen wie Sandbänke oder Riffe werden vor Zerstörung bewahrt. mehr

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Die beim ersten runden Tisch zum Meeresmüll eingerichteten Arbeitsgruppen haben einen Zwischenbericht vorgelegt. Dieser enthält eine Erhebung der Eintragswege von Kunststoffabfällen und Mikroplastik in die Meere sowie Vorschläge, wie das Thema Meeresmüll in den Lehrplänen besser verankert werden kann. Weltweit wird die Verschmutzung der Meere als eines der wichtigsten globalen Umweltprobleme unserer Zeit angesehen. mehr

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Der Bundestag hat am 22. Juni die Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Wichtigster Punkt: Das BMUB behält seine starke Stellung bei der Ausweisung von Meeresschutzgebieten in Nord- und Ostsee. Wie bisher schon bedarf es dabei nicht des Einvernehmens mit anderen Ressorts. Ein weiterer Beitrag zu mehr biologischer Vielfalt ist die Erweiterung der Liste der gesetzlich geschützten Biotope um Höhlen und naturnahe Stollen. mehr

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Mit einem klaren Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen und zur Fortsetzung einer anspruchsvollen Klimapolitik ist das Umweltministertreffen der G7-Staaten unter italienischem Vorsitz in Bologna zu Ende gegangen. In dem umfänglichen Abschluss-Communiqué konkretisieren die G7-Umweltminister ihre Klimaschutzagenda. mehr